Der Schweizer Fahrlehrervergleich

"Der Experte gab mir Tipps"

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Name: liz 20, (weiblich)
Kategorie: Kat. B (Auto)
Strassenverkehrsamt: Prüfstelle Regensdorf (Kanton ZH)
Prüfungsergebnis: Bestanden am 16.01.2019 beim 1. Versuch nach 21 Fahrstunden
Experte: Della Stella oder so ähnlich
Fairness des Experten: 6 von 6
Fahrlehrer: Curcio Piero Fahrschule in Schlieren

Fahrprüfungsbericht:
Ich habe nachdem wir in eine 30er Zone rein fahrten seitlich rückwärts parkieren müssen. Immer noch in der 30er Zone teilte mir der Experte mit das er eine Notbremsung machen möchte und das er auf den Verkehr hinter uns achtet. nach der 30er Zone biegten wir in eine 50er Zone ein mit Bussen und Zebrastreifen ich hatte einen Fussgänger gesehen wusste aber wen ich weiter fahre würde ich ihn nicht behindern.(Der Experte hatte das nicht schlimm gefunden weil ich den Fussgänger auf seinem Weg nicht behindere aber hätte gerne eine andere Reaktion gesehen also lieber bei Fussgänger einmal mehr anhalten ).Auf dem Weg zur Autobahn hatte ich eine normale Strecke mit Ampeln und eine 80er Zone (auf dem Weg hatte ich einmal Links mit Recht verwechselt und hatte somit den Blinker falsch gesetzt, der Experte weiste mich ganz normal darauf hin und ich entschuldigte mich und korrigierte den Blinker)in der Autobahn drinnen musste ich dann die Richtung ändern und und er Experte weiste mit darauf hin das die Einfahrt eine schwierige sei das sie 2 Einfahrtspuren hätten und die relativ kurz sind was ich sehr nett und hilfreich von ihm fand. Von der Autobahn raus fuhren wir den eigentlich Richtung Strassenverkehrsamt zurück durch 50-60 er Zonen und 30er Zonen mit Rechtsvortritt. beim Abbiegen ins Strassenverkehrsamt sagte er mir ich soll gerade in die Strecke rein fahren wo man die Notbremsung macht und auf 50 beschleunigen. Nach dem musste ich sofort rechts abbiegen und in eins von den grossen LKW Parkplätzen parkieren. Weil es das Auto eins von den Modernen war hatte er aufgrund der Notbremsung die Wahrnblinker angemacht. ich wahr für den Moment völlig überfordert und sagte dem Expert das sei noch nie passiert,ich wüsste nicht was machen. wobei hätte ich nur den Pannenblinker drücken sollen.


Den expert den ich hatte kam mir sehr sympatisch und nett vor er erklärte mir auf was ich achten soll und ob ich noch fragen hätte und ich sonst auch noch später fragen darf. nach etwa 5 min Fahrt fragte er mich als was ich arbeite und fragte mich sonst so darüber aus. der Smalltalk ging nicht lange. Da ich sehr nervös war sagte er mir ich soll tief Luft holen und genau darüber nachdenken was ich machen möchte, ab dann ging es. Ich teilte ihm jedes mal mit als ich gefunden hatte ich hätte etwas besser machen können oder etwas anders. Denn so kann er auch erkennen ob du das jetzt der Nervosität wegen vergessen hattest oder so gemacht hast. Am Schluss fragt er mich wie ich mich empfunden hatte und ob ich bestanden habe. Wir gingen da nochmal die fahrt durch und dass er bei den Zebrastreifen gerne eine andere Reaktion gesehen hätte da ich in aber nicht behinderte was das OK. Dadurch das ich ihm immer mitteilte das ich bei gewissen stellen etwas besser hätte machen können, sagte er mir das ich sehr Selbstkritisch sei und das er das gut findet denn das bedeutet das ich mich noch bessern will.



Ich war seeeeeehr Nervös und das schon ein Tag davor. Ich hatte sogar schlecht und wenig geschlafen.
ich redete mir aber immer ein es sei ja wie eine normal Fahrstunde nur mit einem anderen Fahrlehrer. und das ich Fahren kann und das schaffe. Die Nervosität wird einem nur zum Verhängnis aber die Experten wissen wie du dich fühlst und können bestimmen ob kleine Fehler der Nervosität sind oder nicht.


Schwierige Stellen:

» A4

Die erste Einfahrspur ist kurz und nachdem man den Spurwechsel macht ist man in der zweiten und muss auch schnell wieder die Spur wechseln weil die auch schnell endet

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