Der Schweizer Fahrlehrervergleich

"Tolle Erfahrung"

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Name: MaDG 19, (männlich)
Kategorie: Kat. B (Auto)
Strassenverkehrsamt: Prüfstelle Amriswil (Kanton TG)
Prüfungsergebnis: Bestanden am 27.02.2019 beim 1. Versuch nach 14 Fahrstunden
Experte: Rentsch
Fairness des Experten: 6 von 6

Fahrprüfungsbericht:
Ich war recht nervös, als ich von meinem Fahrlehrer an meiner Kanti abgeholt wurde. Wir fuhren direkt nach Amriswil. Dort angekommen, wurden noch letzte Einzelheiten ubd Fragen geklärt. Schon nach kurzer Zeit erschien mein Experte, Herr Rentsch. Nachdem er mir erklärt hatte, wie er die Fahrtrichtung angibt und was ich bei Unklarheiten machen soll, fuhren wir auch schon los. Vom Platz des STVA nach links, direkt zu der sehr „schönen“ Kreuzung mit der Hauptstrasse. Dort musste ich links abbiegen und bis zum Pentorama fahren, neben welchem ich rückwarts parkieren musste. Nach einer kleinen Korrektur stand der Wagen gut im Parkfeld und der Experte schien zufrieden. Von dort ging es dann via Sankt Gallerstrasse und Muolen durch die Pampa. Wir durchfuhren viele kleine Weiler und kamen dann in Roggwil an. Dort musste ich innerorts(!) eine Notbremsung machen. Einige Passanten hab schön blöd geschaut ab dem Manöver, aber wenn der Experte meint das passt so, dann wird nicht diskutiert. Von Roggwil ging es dann zur Autostrasse, auf welche ich in Richtung Kreuzlingen auffahren musste. Die Einfahrt dort ist unübersichtlich, fährt langsam hin und schaut wie ihr euch einzuspuren habt! Das Einordnen auf die Schnellstrasse lief ohne Probleme und auch das Abfahren bei Arbon West lief gut. Die steile Rampe mit Stop am Ende verlangt ein gekonntes Spiel mit Kupplung und Gas. Dann nach links und in Neukirch musste ich nach rechts abbiegen. Am Kreisel in Salmsach dann die dritte Ausfahrt, in Richtung Romanshorn. Bei der Ampel musste ich rechts abbiegen. Hier wollte mich der Experte zweimal kurz hintereinander in eine Sackgasse fahren lassen, was ich aber früh erkannte. In diesem Wohnquartier musste ich auch ein Wendemanöver durchführen. Er wollte, dass ich in eine drei Meter breite Sackgasse einfahre, ein Seitensträsschen suche und dann wende. Tatsächlich gab es auf der linken Seite ein solches Strässchen. Da ich linksherum Wenden nie geübt hatte, entschied ich einfach dem Manöver „längeres Stück rückwärts“ zu folgen und so zu wenden, was funktionierte. Von da an ging es dann auf ziemlich direkten Wege wieder zurück nach Amriswil. Nach 55 Minuten Fahrt hat er mir das Resultat mitgeteilt, unterschrieben und noch ein paar Tipps gegeben.

Schwierige Stellen:

» Kreuzlingerstrasse 1

Lasst euch Zeit an dieser Kreuzung, eine passende Lücke wird kommen!

» Roggwilerstrasse

Schaut euch die Spuren und Schilder gut an. Für einem kurzen Moment dachte ich, ich würde auf die falsche Seite auffahren, was aber nur so schien.

» Kehlhofstrasse 11

Achtet in diesem Bereich auf die vielen Sackgassen.

  • Dieser Bericht wurde von 48 Lesern mit 3.5 von 6 Sternen bewertet

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