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Die Emission ist der Ausstoss von Stoffen an die Umwelt. Bei einem Fahrzeug hängt die Emission entsprechend mit dem Ausstoss von CO2, Benzin und Abgasen zusammen. Lediglich beim elektrischen Auto gibt es keine Emission, da durch den Antrieb keine schädlichen Stoffe in die Umwelt und unmittelbare Umgebung abgegeben werden. Herkömmliche Fahrzeuge, die mit Benzin angetrieben sind, haben einen höheren CO2-Ausstoss, wobei die Abgaswerte bestimmten Regeln unterliegen, um Klima und Umwelt zu schonen. Dieselfahrzeuge wiederum verursachen zwar weniger CO2, dafür jedoch mehr Luftschadstoffe. Umweltfreundlicher sind Erdgas- und Biokraftstoffe.
Der Emissionscode kennzeichnet das Abgasverhalten eines Fahrzeugs und ermöglicht so die genaue Ermittlung der Emissionen bei einer Abgaswartung. In der Schweiz benötigen nur noch bestimmte Fahrzeuge die Wartung, damit das Auto die notwendigen Voraussetzungen erfüllt, um weiterhin am Verkehr teilnehmen zu dürfen. Die Wartung umfasst die Überprüfung des Schadstoffausstosses. Die Wartungsintervalle sind in der Verkehrsregelverordnung in Artikel 59b festgelegt.
Für den Emissionscode ist auch das Gesamtgewicht eines Motorwagens wichtig. Der Code wird dem Fahrzeugausweis entnommen und verweist darauf, ob Fahrzeuge vom Abgastest befreit sind. Die Angabe findet sich in Feld 72. Für Fahrzeuge mit einem Gas- oder Benzinmotor gilt die Befreiung bei den Emissionscodes B03 und B04, B5a und B5b, B6a, B6b und B6c, A04, A05 und A07. Lkws und Lieferwagen werden nach denselben Kriterien vom Abgastest befreit. Grundsätzlich gilt, dass alle Autos, die geringe Emissionen aufweisen, in der Schweiz steuerlich begünstigt werden.
Wie im Ausland, so werden auch in der Schweiz die Abgasnormen immer strenger, so dass die Abgasemission auf gesellschaftlicher und politischer Ebene ein wichtiges Thema darstellt. Der Fahrzeugbau hat sich daran angepasst: Für neuere Fahrzeugtypen ist keine Abgaswartung mehr nötig. Diese umfasst lediglich die Prüfung älterer Autos und wird anhand des Emissionscodes vorgenommen. Das gilt für:
Durch das On-Board-Diagnose-System (OBD), das für moderne und neue Fahrzeuge entwickelt wurde, ist eine Abgaswartung nicht mehr notwendig. Die Modelle sind umweltfreundlicher gebaut und ermöglichen gleichzeitig eine höhere Zuverlässigkeit. Die Regelungen sind in der Schweiz seit dem Jahr 2013 genau festgelegt. Nicht abgaswartungspflichtig sind damit folgende Fahrzeuge:
Häufig fiel mit einer Reparatur auch der Service der Abgaswartung zusammen, wodurch der Verdienst für Werkstätten höher war. Die Intervalle des Services fallen nun bei vielen Fahrzeugen weg oder werden entsprechend länger. Das beeinflusst auch viele Folgeaufträge. Gleichzeitig profitiertest du als Kunde davon, dass die Abgaswartung mit einem zusätzlichen Service zusammenfiel und so gleichzeitig auch eventuelle Schäden und Mängel behoben werden konnten. Dies ist nun nicht mehr gegeben.
Alle Kraftfahrzeuge, die keine schädlichen Stoffe an die Umwelt ausgeben, werden als emissionsfreie Modelle bezeichnet. Das betrifft vor allen Dingen benzinstoffzellenbetriebe und elektrisch betriebene Fahrzeuge im Strassenverkehr, ebenso Schienen-, Wasser- und Luftfahrzeuge. Das Elektroauto ist dabei eine für viele Fahrzeughalter praktische Alternative, die gleichzeitig die Umwelt entlastet. Das betrifft besonders die steuerlichen Vorteile, die für Elektrofahrzeuge gelten. Tatsächlich emissionsfrei ist ein Elektroauto jedoch nur dann, wenn du tatsächlich nur rein erneuerbare Energiequellen nutzt. Daneben gibt es Hybridmodelle, die sowohl einen Elektro- als auch einen Verbrennungsmotor besitzen, jedoch trotzdem eine wesentlich geringere Emission aufweisen können.
Alle Emissionen, die durch ein Fahrzeug an die Umwelt abgegeben werden, verunreinigen die Luft und führen zu dem befürchteten Treibhauseffekt und zur globalen Erderwärmung. CO2 ist ein Treibhausgas, das brennbar und geruchslos ist. Es ist ein natürlicher Bestandteil der Luft und entsteht genauso bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Abgasen und Substanzen. Da die meisten Fahrzeuge mit fossilen Energieträgern angetrieben werden, bildet sich bei der Verbrennung ein hoher Bestandteil an Kohlenstoffdioxid. Dieser verändert in der Summe das Erdklima, da ein grosser Anteil der Erdwärmestrahlung von einer Schicht aus Treibhausgasen reflektiert wird und so ein Ungleichgewicht im Ökosystem entstehen kann. Nachweislich hat die globale CO2-Emission alleine in den letzten 50 Jahren um fast 80 Prozent zugenommen. Das ist ein Grund, weshalb Fahrzeuge einer strengeren Prüfung unterliegen und neue Autos mit alternativen Brennstoffen gebaut werden.
Dashcams erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Mit den Kameras vor der Windschutzscheibe nehmen die Fahrer das Strassengeschehen auf und hoffen, im Falle eines Unfalls nützliches Beweismaterial zu sammeln. Doch hier gilt Vorsicht: Rechtlich sind die Videoaufnahmen mit den Dashcams ein schwieriges Feld. Was es alles zu beachten gilt, erfährst du in diesem Beitrag.
Mobil sein mit Auto oder Motorrad ist ein lang gehegter Wunsch, den du dir endlich erfüllen möchtest? Ob mit 18 oder mit 50 Jahren – es ist nie zu spät für eine Anmeldung zur Fahrschule. Doch bevor du freudestrahlend deinen Führerschein in den Händen hältst, brauchst du einige Zertifikate. Damit du dich das erste Mal hinter ein Lenkrad setzen darfst, musst du unter anderem die Teilnahme am VKU nachweisen. Alles Wissenswerte zum Verkehrskundeunterricht erfährst du hier: Voraussetzungen, Inhalte und Kosten. Mit unseren Tipps zu Kursen, Fahrstunden und Freude am Fahren wirst du fit für die Strasse.
Die Luftverschmutzung ist eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit. Neben den in der Luft befindlichen Gasen Sauerstoff und Stickstoff atmet der Mensch tagtäglich zusätzlich Stickstoffdioxide, gasförmige Kohlenstoffe sowie Wasserdampf und feine Kleinstpartikel ein. Übermässige Schadstoffbelastungen führen sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen zu Atemwegserkrankungen, Anfällen von Atemnot sowie chronischem Husten. Einen bedeutenden Beitrag zur Luftreinhaltung stellt der Partikelfilter im Auto dar. Alles darüber, wie er funktioniert und warum er immer gut in Schuss sein sollte, erfährst du hier.
Fast jeder Schweizer Bürger legt in seinem Leben einmal einen Nothelferkurs ab. Er wird nicht nur für das Führen von Kraftfahrzeugen oder Booten benötigt, sondern auch bisweilen vom Arbeitgeber verlangt. Führerausweisbewerber gehören zu den häufigsten Teilnehmern, aber auch Leiter von Jugendgruppen oder Lehrpersonen sind bisweilen verpflichtet, einen Nothelferkurs zu machen oder ihre Kenntnisse aufzufrischen. Selbstverständlich ist es auch möglich, den Kurs auf freiwilliger Basis zu machen, wenn du einfach fit dafür sein willst, anderen Personen im Notfall zu helfen.
Das Fahren mit dem Auto ohne Führerschein ist kein Kavaliersdelikt. Das gilt auch für kurze Strecken. Wenn du bei einer Polizeikontrolle erwischt wirst, wird dir die Aussage „ich bin nur kurz zum Bäcker gefahren“ nicht weiterhelfen. Die Konsequenzen für einen kurzen Ausflug mit dem Auto sind hart – sie reichen von Bussgeldern bis zu Freiheitsstrafen. Alles rund um das Thema erläutern wir im Folgenden.
Wenn du häufig mit dem Auto unterwegs bist oder in Urlaub fährst, erleichtert ein Dachträger den Transport von Gepäck oder Fahrrädern. Mit ihm lassen sich auch grosse Mengen an Ausrüstung unkompliziert und sicher transportieren: Du montierst ihn innerhalb weniger Minuten auf dem Auto und startest entspannt in den Urlaub. Neben der einfachen Montage überzeugen die Träger auch mit ihrer stromlinienförmigen Gestaltung, die während der Fahrt das Fahrzeug stabilisiert. Im Handel findest du für Dachträger auch ein breites Angebot an Zubehör, sodass du jederzeit den Stauraum erweitern kannst. Informiere dich hier über Dachträger für Gepäck und Fahrräder.