Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Ein Navigationsgerät bestimmt deine Position via Satellit über das Global Positioning System, kurz: GPS. Diese gleicht es mit digitalen Karten ab, die entweder auf einem Server oder auf deinem Gerät selbst gespeichert sind. Das Navi bedienst du über den Touchscreen. Hier gibst du Befehle ein, zudem zeigt dir das Display die jeweilige Route an.
Die unterschiedlichen Funktionalitäten richten sich nach dem jeweiligen Navigationsgerät und dem Hersteller. Bei einfachen Modellen hast du die Möglichkeit, Adressen und über erweiterte Funktionen auch Sonderziele und Koordinaten eingeben. Zu den Sonderzielen, auch Points of Interest genannt, zählen Geschäfte, Tankstellen, Restaurants, Krankenhäuser, Freizeitangebote, Parkhäuser und vieles mehr. Oftmals kannst du die dazu passenden zusätzlichen Informationen online herunterladen.
Ebenso können dir gute Navigationsgeräte die aktuelle Verkehrslage anzeigen und gestalten deine Route entsprechend. Bei einem regelmässigen Kartenupdate verzeichnet das Navi automatisch Baustellen und Umleitungen, sodass du auf jede Reise vorbereitet bist – selbst dann, wenn dir die Route gänzlich unbekannt ist.
Die Navis unterscheiden sich nach der Art ihrer Anwendung und ihren unterschiedlichen Features. Passende Navigationsgeräte gibt es für Auto, Motorrad oder Fahrrad. Auf welche Karten du während der Fahrt Zugriff hast, variiert ebenfalls von Gerät zu Gerät. Qualitativ hochwertige Modelle von Garmin, TomTom und Becker bieten oftmals nicht nur Karten für den Schweizer Raum, sondern ermöglichen dir eine Routenführung durch ganz Europa.
Um eine etwas ältere Technik handelt es sich bei Funknavigationsgeräten, die den Standort durch drei Funksignale feststellen. Die Bewegung erkennt ein elektronischer Kompass, der die Koordinaten ermittelt und so die Position verfolgt. Mithilfe der erfassten Fahrgeschwindigkeit berechnet das Navigationsgerät die Distanz bis zum Ziel in Kilometern und Minuten.
Navigationsgeräte gibt es in Hülle und Fülle, sodass es schwer fällt, den Überblick zu behalten und eine Entscheidung zu treffen. Doch keine Sorge, bei dieser Aufgabe helfen wir dir gerne weiter. Es ist hilfreich, dich zunächst auf einen Hersteller und dann auf die Produkte festzulegen. Damit grenzt du die Wahl bereits ein wenig ein. Zu den bekanntesten Marken gehören Garmin, TomTom und Becker.
Im nächsten Schritt entscheidest du, welche Kriterien für dich ausschlaggebend sind. Soll das Navigationsgerät über bestimmte Features und Services verfügen, auf die du nicht verzichten möchtest? Stehen eine besondere Benutzerfreundlichkeit, simple Nutzung und ein intuitives Interface für dich im Vordergrund? Oder legst du Wert auf ein hochwertiges Display, eine übersichtliche Karte mit genauen Daten und eine hochauflösende Darstellung? Weisst du erst einmal, wonach du bei deiner Kaufentscheidung schauen willst, fällt dir der Vergleich der Modelle und ein Kaufentschluss wesentlich leichter. Generell empfiehlt es sich, auf Qualität zu setzen, die sich als nachhaltig herausstellt, sodass dir auch noch nach Jahren ein zuverlässiges Mittel zur Navigation zur Verfügung steht.
Bei Navis gibt es eine grosse Menge an Produkten, sodass wir nicht pauschal einen Hersteller herauspicken können, der in jedem Punkt am besten abschneidet. Generell empfehlen wir dir, auf renommierte Marken zurückzugreifen.
Neben den Grundfunktionen bieten hochwertige Geräte oftmals eine Reihe zahlreicher zusätzliche Services wie etwa:
Hochwertige Modelle für die Navigation mit dem Auto liegen im Bereich von 150 bis 250 Franken. Du erhältst zwar auch preiswertere Geräte, machst aber mit den etwas teureren Modellen nichts falsch: Die Qualität macht sich hier langfristig bezahlt.
Hinsichtlich des Zubehörs für den Bereich Navigation gibt es ebenfalls eine Vielfalt an Produkten. Dazu gehören zum einen die Halterungen und Ladekabel, die du unbedingt zum Gebrauch benötigst. Diese sind im Lieferumfang der hochwertigen Navigationsgeräte enthalten. Weiterhin gibt es beispielsweise von Garmin Rückfahrkameras, die du mit dem Navigationsgerät koppeln kannst, BabyCams, Antidiebstahllösungen und vieles mehr.
Die Luftverschmutzung ist eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit. Neben den in der Luft befindlichen Gasen Sauerstoff und Stickstoff atmet der Mensch tagtäglich zusätzlich Stickstoffdioxide, gasförmige Kohlenstoffe sowie Wasserdampf und feine Kleinstpartikel ein. Übermässige Schadstoffbelastungen führen sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen zu Atemwegserkrankungen, Anfällen von Atemnot sowie chronischem Husten. Einen bedeutenden Beitrag zur Luftreinhaltung stellt der Partikelfilter im Auto dar. Alles darüber, wie er funktioniert und warum er immer gut in Schuss sein sollte, erfährst du hier.
Aufkleber für das Auto sind schon lange in Mode. Schliesslich ist es der Wunsch vieler Autofahrer, ein Fahrzeug im einzigartigen Design zu besitzen. In der Schweiz steht dir eine Vielzahl von Motiven für die individuelle Gestaltung zur Verfügung. Schön sind die Sticker und Aufkleber fast immer. Dennoch ergeben sich Unterschiede hinsichtlich der Haltbarkeit und Flexibilität, denn nicht alle Produkte lassen sich gleich gut entfernen. Welche Arten von Autoaufkleber es gibt und worauf es bei einem Kauf ankommt, beantworten wir im folgenden Text.
Den Bremsweg berechnen, das musste jeder in der Fahrschule lernen. Doch nur die wenigsten Fahrer erinnern sich später noch daran, wie lange es tatsächlich dauert, bis das Auto zum Stillstand kommt. Viele verlassen sich im Zweifelsfall beim Einhalten des Abstands auf die grobe Einschätzung nach Fahrzeuglänge. Dabei kann jede Sekunde und jeder Meter beim Bremsen entscheidend sein, um einen Unfall zu verhindern. Die wichtigsten Formeln zur Berechnung des Anhaltewegs und wie man sie anwendet, erfährst du hier.
Bei einer Neuanmeldung oder bei der Einfuhr eines Fahrzeugs in die Schweiz musst du diesen Vorgang bei deinem zuständigen Zollamt und beim Strassenverkehrsamt melden. Dort erhält das Fahrzeug eine sogenannte Stammnummer, um eindeutig identifizierbar zu sein. Diese benötigst du besonders für die Zulassungsprüfung und die Autoversicherung. Sie ist im Fahrzeugausweis festgehalten, zusammen mit der Marke, dem Typ, der Erstinverkehrssetzung, der Typengenehmigung, dem Kontrollschild und dem Name und der Adresse des Fahrzeughalters. Lerne hier mehr über die Stammnummer deines Wagens.
Herzklopfen, ein trockener Hals, Schweissausbrüche, Zittern und eiskalte Hände – wenn du das aus Prüfungen kennst, leidest du möglicherweise an Prüfungsangst. Der Stress kann sich soweit steigern, dass kein klarer Gedanke mehr möglich ist und es zu einem völligen Blackout kommt. Oft versagt auch die Stimme. Die Furcht vor Momenten, in denen etwas mehr verlangt wird als im Alltag, ist dabei nicht das Entscheidende. Auslöser für die Panik ist meist die anstehende Leistungsbeurteilung, die sie möglicherweise nicht zufriedenstellend erbringen. Da der Fokus auf dem Urteil anderer Menschen liegt, handelt es sich bei der Prüfungsangst, wissenschaftlich betrachtet, um eine soziale Phobie.
Bist du im Schweizer Strassenverkehr mit deinen Kraftfahrzeug unterwegs, dann musst du einen entsprechenden Führerausweis besitzen. Doch nicht nur du als Fahrer benötigst gültige Dokumente, dasselbe gilt auch für dein Fahrzeug: Auch dieses muss einwandfrei identifizierbar sein. Daher ist es zum einen mit Kontrollschildern ausgestattet, die belegen, dass du etwa Steuern dafür gezahlt hast. Die genaueren Daten über alle technischen Details sind hingegen im Fahrzeugausweis vermerkt. Alle wichtigen Informationen rund um das Dokument bekommst du hier.