Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Mit einer Rückfahrkamera hast du den hinteren Teil deines Autos im Blick, der ansonsten ausserhalb deines Sichtfeldes liegt. Die Kamera wird hinten am Auto oder am LKW angebracht. In der Regel bieten sich die Nummernschildhalterung oder bei Lastwagen die Rückwand besonders an. Grundsätzlich hast du hinsichtlich des Montagepunkts einige Optionen.
Die Rückfahrkamera filmt den Bereich hinter deinem Vehikel und überträgt die Aufnahme in Echtzeit auf einen Bildschirm. Bei dem Display kann es sich um den externen Monitor oder einen autoeigenen Bordcomputer handeln. Die Rückfahrkamera bietet damit eine ideale Alternative oder Ergänzung zu einem Parkassistenzsystem. Du erkennst damit nicht nur Hindernisse im Detail, sondern hast auch direkt den genauen Abstand im Blick.
Eine gute Lichtempfindlichkeit der Kamera sorgt dafür, dass du Tag und Nacht problemlos ein- und ausparkst. Gute Modelle schalten sich zudem automatisch ein, wenn du den Rückwärtsgang einlegst. Sie zeigen dir ausserdem oft Gitter- und Fahrlinien an, welche deine Lenkbewegungen mit in ihre Berechnungen einbeziehen.
Ein Rückfahrsystem erweist sich grundsätzlich für jeden fahrbaren Untersatz mit vier Rädern als nützlich. So findet eine Rückfahrkamera sowohl im herkömmlichen Auto als auch im LKW Verwendung. Immer beliebter wird das praktische Zubehör zudem bei Wohnmobilen. Gerade bei grossen Fahrzeugen ist es oft schwierig zu sehen, was sich unmittelbar hinter dem Vehikel ereignet. Ein Rückfahrsystem sorgt für zusätzliche Sicherheit und bietet dir einen Service, der sich bezahlt macht.
Ein Vorteil der Rückfahrsysteme liegt in ihrer Flexibilität und Einfachheit: Du kannst im Prinzip jedes Fahrzeug mit einer Rückfahrkamera ausrüsten, unabhängig vom Alter des Vehikels.
Hinsichtlich der Montage gibt es zwei Möglichkeiten. Dabei kommt es darauf an, für welche Art von Rückfahrkamera du dich entscheidest. Bei der herkömmlichen Variante wird die Kamera über ein Kabel mit dem Bildschirm verbunden. Dieses verlegst du unterhalb der Verkleidung. Wo genau das Kabel verläuft, richtet sich nach deinem Fahrzeug. Oftmals bietet sich der Weg über die Türen oder das Dach an.
Bei der zweiten Variante handelt es sich um drahtlose Funkkameras. Diese verfügen über einen Empfänger, den du an das Display anschliesst. Den Sender platzierst du an der Kameraeinheit. Auf die Weise werden die Signale zwischen den beiden Einheiten übertragen.
Es kann hilfreich sein, einen Experten hinzuziehen, falls du die Verkleidung nicht selbst entfernen möchtest. Bei der Funkvariante solltest du ein grundlegendes technisches Verständnis mitbringen, ansonsten kann dir auch hier ein Service weiterhelfen. Auf diesem Weg gehst du sicher, dass die Kamera andere Fahrzeugfunktionen nicht beeinträchtigt. Dies spielt insbesondere dann eine Rolle, wenn dein Auto über einen Bordcomputer verfügt.
Die Preise variieren je nach Hersteller und Modell. Während es in der Schweiz bereits Modelle ab 100 Franken gibt, beginnen hochwertige Rückfahrkameras bei etwa 550 Franken. Zusammen mit dem Einbau können sich die Gesamtkosten auf bis zu 1.500 Franken belaufen.
Zu dem essenziellen Zubehör gehören die Halterungen, die die Montage erleichtern. Gerade in diesem Bereich gibt es zahlreiche Produkte, unter denen du auswählen kannst. Auch die Reinigung der Kamera ist wichtig, um dauerhaft ein klares Bild zu gewährleisten. Dafür bieten dir unterschiedliche Hersteller Hochdruckwaschsysteme. Da die Linse sehr empfindlich ist, kann auch ein Schutzdach für die Rückfahrkamera Sinn ergeben.
Im Schweizer Strassenverkehr gelten seit 2013 die Regeln der „Via Sicura“. Dieses Sicherheitsprogramm umfasst Massnahmen, Verkehrsregeln und Bussen, die die Schweizer Strassen sicherer machen sollen. Die meisten Autofahrer halten sich ohnehin an die Regeln, doch hin und wieder unterläuft auch den vorsichtigsten Lenkern eine Geschwindigkeitsübertretung, ein Parken im Halteverbot oder ein anderer Verstoss. Wir geben dir einen Überblick über den Bussenkatalog, der dann in der Schweiz greift.
Kaufst du dir ein neues Produkt, wirfst du in der Regel zunächst einen Blick in die Betriebsanleitung. Zumeist erhältst du dort nicht nur Anleitungen zur Nutzung, sondern auch die Montage wird so erklärt, dass du sie selbständig durchführen kannst. Eine Betriebsanleitung für das Auto hat allerdings noch weitere Funktionen, die dir als Besitzer durchaus nützlich sein können. Um möglichst lange von deinem Wagen zu profitieren, solltest du diese weitergehenden Informationen kennen. Was du in der Betriebsanleitung an nützlichen Fakten über dein Fahrzeug findest, erklären wir hier.
Was tun bei einer Panne oder anderen Problemen mit der Bereifung? Am besten führst du im Auto immer einen Wagenheber mit. Mit dem Werkzeug wechselst du im Notfall einfach und schnell einen Reifen. Moderne Wagenheber sind unkompliziert in der Handhabung. Sie heben das Fahrzeug hydraulisch oder pneumatisch an und sorgen so dafür, dass du auch unter dem Wagen bequem arbeitest. In der Schweiz gehört der Wagenheber zum vorgeschriebenen Autozubehör. Im Folgenden erfährst du, welche verschiedenen Arten von Wagenhebern es gibt und wofür du sie einsetzen kannst.
Das Überschreiten der Geschwindigkeit gehört in der Schweiz zu den häufigsten Unfallursachen vor allem bei tödlichen Karambolagen. Daher geht die Schweizer Polizei rigoros gegen Temposünder vor. Eines der Mittel, dessen sich die Schweizer Polizei im Kampf gegen Raser bedient, sind die Blitzer. Wenn du erwischt wirst, musst du nicht nur hohe Bussen bezahlen, du kannst sogar im Gefängnis landen: Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren können die Folge sein. Eine Lösung sind Radarwarner. Doch sind sie überhaupt erlaubt? Welche Möglichkeiten hast du als Autofahrer und welche Strafen könnten auf dich zukommen? Wir klären auf zum Thema Radarwarner in der Schweiz!
Versicherungen brauchst du für die unterschiedlichsten Dinge. Manche davon – etwa für den Hausrat, den Zahnersatz oder gegen Diebstahl – sind freiwillig. Daneben gibt es aber auch Pflichtversicherungen. Zu diesen gehört beispielsweise, sofern du ein Auto besitzt, die Autoversicherung. Der Vorgang, dein Fahrzeug zu versichern, ist dabei überhaupt nicht kompliziert, denn die Versicherungsgesellschaften machen es ihren potentiellen Kunden recht einfach. Es schadet aber nicht, wenn du dich schon im Voraus informierst und mögliche Fragen klärst. Dabei wollen wir dir hier helfen.
Um den Verschleiss eines Motors möglichst gering zu halten, muss das Schmieröl in Abständen gewechselt und aufgefüllt werden. Wenn dein Auto noch jung ist, führen Werkstätten in der Schweiz bei der Wartung und der Inspektion regelmässig einen Ölwechsel durch. Später kannst du diesen Teil der Autopflege jedoch auch selbst übernehmen und dir das Geld für den Service sparen. Warum Motoröl für deinen Wagen wichtig ist, wie du selbst einen Ölwechsel durchführst und was du sonst noch alles über den Ölwechsel wissen musst, erfährst du in unserem FAQ.