Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Die Antriebswelle ist ein Teil des Antriebsstrangs deines Autos. Sie dient als Verbindung zwischen der Hinter- oder Vorderachse und dem Rad. Somit leitet sie die vom Motor erzeugte Kraft in die Räder, damit das Fahrzeug fahren kann. Damit Einfederungsbewegungen möglich sind und das Auto einen Lenkeinschlag durchführen kann, befinden sich Gelenke an den Antriebswellen. Diese bestehen aus mehreren Komponenten und werden von Gummimanschetten geschützt, die mit Fett gefüllt sind. Das hält die Gelenke geschmeidig und erhöht die Lebensdauer.
Normalerweise ist die Lebensdauer der Antriebswelle dieselbe wie die deines PKW. Damit das auch in der Praxis so ist, solltest du regelmässig eine Autowerkstatt aufsuchen, damit ein Profi den Zustand des Bauteils überprüft. Ist das Material nicht mehr in Ordnung und du fährst trotzdem und ohne Untersuchung weiter, kann es passieren, dass deine Antriebswelle vorzeitig verschleisst. Und wenn du einen unentdeckten Verschleiss oder Defekt hast und diesen nicht reparieren lässt, kann die Antriebswelle kaputt gehen. Dann benötigst du Ersatzteile, die du dir durch eine rechtzeitige Inspektion eventuell hättest ersparen können.
Glücklicherweise erkennst du einen Defekt an der Antriebswelle auch als Laie meist sehr leicht. Typische Anzeichen sind Knack- oder Klopfgeräusche, die mit der Geschwindigkeit schneller und langsamer werden. Auch ein Knirschen oder Poltern ist möglich. Die Räder können beim schnellen Fahren schwingen und sowohl das Lenkrad als auch der Schalthebel können vibrieren. Weit verbreitet sind auch Fettspritzer an der Vordertüre, die darauf hindeuten, dass die Manschette des Radlagers beschädigt ist und beim Lenken das Fett austritt. Die meisten der Symptome können auch eine andere Ursache haben. Bemerkst du sie jedoch an deinem Auto, solltest du zeitnah eine Werkstatt aufsuchen, um den Grund für den Defekt zu identifizieren und die Qualität der Antriebswelle zu überprüfen. So gehst du auf Nummer sicher und schützt dein Fahrzeug eventuell vor grösseren Folgeschäden. Denn: Bei einem kräftigen Motor kann die Gelenkwelle beschädigt werden oder sogar brechen.
Meist tritt eine defekte Antriebswelle vorne, also an der Vorderachse auf. Die Welle muss jedoch nicht immer direkt ausgetauscht werden. Manchmal reichen auch eine Reparatur und Ersatzteile. Häufig liegt ein Defekt der Manschette vor. In diesem Fall reicht es, wenn der Fachmann diese Komponente austauscht. Was dieser Service kostet, hängt von der Werkstatt, der Situation und dem Fahrzeug ab.
Der Preis für eine neue Antriebswelle hängt stark von der Werkstatt und dem individuellen Fall ab und kann von 170 bis 500 Schweizer Franken reichen. Der Durchschnitt liegt bei etwa 250 Schweizer Franken (Stand 2020). Der endgültige Preis hängt jedoch auch vom Automodell ab. Besonders die Arbeitszeit, also der Service, kann sich auf den Preis auswirken. Er kommt noch obendrauf und kann 100 bis 500 Schweizer Franken betragen. Eine Herstellerwerkstatt ist meist noch einmal teurer als eine kleine private Werkstatt. Informiere dich jedoch vor der Reparatur bei deiner Versicherung und beim Hersteller, ob du zu jeder Werkstatt gehen darfst. Manche Hersteller gewähren ihre Garantie nur, wenn du bei einem hauseigenen Fachmann warst. Hast du freie Wahl, solltest du dir mehrere Kostenvoranschläge geben lassen und die Preise vergleichen.
In der Regel dauert der Austausch der Antriebswelle nicht mehr als drei Stunden. Frage jedoch am besten vor der Reparatur deinen Fachmann, wie lange du auf dein Auto verzichten musst. Hast du einen festen Termin, kannst du deinen PKW normalerweise noch am selben Tag wieder mitnehmen.
Es gibt einige Hersteller und Modelle, die besondere Merkmale bei einem Verschleiss aufweisen. Kennst du diese Eigenheiten, weisst du, wann es an der Zeit ist, die Nutzung des Fahrzeugs vorerst einzustellen und die Antriebswelle zu wechseln. Informationen zu bekannten Problemen findest du über eine Internetsuche. Hier nur drei Beispiele:
1 Renault Twingo
2 Opel Corsa
3 Ford Mondeo
Eine Autoversicherung musst du in der Schweiz haben, wenn du ein Fahrzeug besitzt. Dabei unterscheidet man zwischen Haftpflicht, Teil- und Vollkasko. Eine Haftpflichtversicherung ist für jeden Kfz-Halter zwingend vorgeschrieben; eine Teil- oder gar Vollkasko hingegen ist freiwillig. Letztgenannte solltest du auswählen, wenn dein Auto noch recht neu ist oder du vom bestmöglichen Schutz profitieren möchtest. Bei der Vollkaskoversicherung handelt es sich um eine sinnvolle Kombination der Teilkasko- und der Kollisionskaskoversicherung. Damit deckt diese Art der Versicherung auch die Schäden am Fahrzeug ab, die du selbst verursacht hast. Für die zusätzliche Leistung bezahlst du natürlich auch einen höheren Beitrag.
Mit achtzehn beginnt das Erwachsenenleben – denn nun bist du in der Schweiz berechtigt, die Autoprüfung abzulegen. Auf dem Weg dazu braucht es eine Reihe von Dingen: Du musst Erfahrungen im Autofahren sammeln, eine praktische und theoretische Prüfung ablegen und eine Probezeit bestehen. Besonders wichtig: Seit 2021 können bereits 17-Jährige einen Lernfahrausweis beantragen, um vor der Prüfung länger Fahrerfahrung zu sammeln. Welche Kurse du zur Vorbereitung auf den Führerausweis Kategorie B besuchen musst und was es mit dem Nothelfer- und dem Sehtest auf sich hat, haben wir hier für dich zusammengestellt.
In der Wetter-App wird die Windgeschwindigkeit in m/s angegeben, der Tacho deines Autos zeigt dir Geschwindigkeiten in km/h an. Du kannst dir nur unter einer der beiden Angaben wirklich etwas vorstellen? Das ist ganz normal. Die Formel ist einfach: Willst Du km/h in m/s umrechnen, teilst Du die angegebene Zahl durch 3,6. Willst Du m/s in km/h umrechnen, multiplizierst Du die Zahl mit 3,6. Warum? Weil eine Stunde 3.600 Sekunden hat. Und ein Kilometer hat 1.000 Meter. Du hast noch Fragen? Wir beantworten sie!
Nutzfahrzeuge erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Willst du etwa dein Privatfahrzeug vor Schäden durch eine ungesicherte Ladung bewahren, nimmst du den Laderaum eines gemieteten Vans oder Pick-up-Trucks dafür sehr gerne in Gebrauch. Mittlerweile bieten grosse Baumärkte, Gartencenter oder Möbelverkäufer in ihrem Portfolio auch die Anmietung eines Nutzfahrzeuges an, damit du die gekaufte Ware sachgemäss nach Hause transportieren kannst. Dabei beschränkt sich das Nutzfahrzeug nicht allein auf das Bewegen von Lasten: Zu der Kategorie gehören etwa auch Personentransporter oder nützliche Geräte zur Gartenpflege wie Kleinbagger. Wichtige Fragen und Antworten zum Thema Nutzfahrzeug findest du hier.
Bestimmt hast du dir auch schon einmal Gedanken darüber gemacht, ob du noch ein Glas trinken darfst oder nicht, wenn du anschliessend noch als Autofahrer ans Steuer sitzen musstest. Im Prinzip ist jedem Lenker klar, dass er besser komplett nüchtern wäre. Aber schliesslich verlangt das Gesetz nicht, dass du überhaupt nichts trinkst, bevor du ins Auto steigst. Doch welche Menge noch im legalen Rahmen bleibt, ist vielen nicht ganz klar. Es ist tatsächlich auch gar nicht leicht, das zu bestimmen. Wir geben dir alle Antworten rund ums Thema.
Mit einem Autoindex lässt sich schnell der Halter eines Fahrzeugs herausfinden. Dafür brauchst du dir lediglich die Kontrollschilder eines Wagens oder Motorrads anzuschauen und die Autonummer an die zuständige Behörde weiterzuleiten. Jeder Kanton verfügt über ein eigenes Register, in dem es die Informationen für seine Bürger aufbewahrt. Das ist unter anderem bei einem Unfall wichtig. Die Informationen lassen sich auf verschiedenen Wegen einholen, zum Beispiel online. Willst du deine Privatsphäre schützen und die Bekanntgabe an Privatpersonen und Organisationen verhindern, dann kannst du auch eine Auskunftssperre einreichen.