Der Schweizer Fahrlehrervergleich

Aeschimann Fahrschule, Stansstad

Bilder Aeschimann Fahrschule

Aeschimann Fahrschule

6362 Stansstad

Homepage:www.fsta.ch
Natel:079/218 55 56
Preise für Auto: ab 73.-, Auto Automat: ab 78.-, Fahrberatu...
Fahrstunden CHF 73 - 80
Auto:ab 73.-
Auto Automat:ab 78.-
Fahrberatung:80.-
Kurse CHF 60 - 160
Verkehrskunde:160.-
Theorie:60.-
Weitere Informationen: Das günstige Starterpa...
Sprachen: Deutsch
Autotyp:Hyundai i30 1,4 lt / Toyota Auris 1.8 HSD Trend Hybrid
Jahrgang:1964
Ausbildungsjahr:1991

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Hilfe und Unterstützung bei Prüfungsangst.

Verkehrskunde:

4 Termine ab 24.06.19online anmelden
Kurse: online anmelden

Die letzten 1 von total 1 Bewertungen von Aeschimann Fahrschule:

Datum 19.10.2018

Bewertungen von 

Ich war leider garnicht zufrieden und habe nach bereits 12 Lektionen zu einer anderen Fahrschule gewechselt. Herr Aeschimann schien mir ein sehr nervöser, teilweise ungeduldiger Fahrlehrer. Zumteil "Riss" er einem einfach ins Steuer oder drückte voll auf die Bremse. Und dies in wicklich NICHT gefährlichen Situationen, sondern meiner Meinung nach aus reiner ungeduld. Ich persönlich als junge Frau fühlte mich gar nicht wohl bei ihm. Leider nicht empfehlenswert.

Antwort von Aeschimann Fahrschule:
Liebe Alessandra Es tut mir leid, dass du mit meiner Arbeit nicht zufrieden warst. Ich habe eine etwas andere Erinnerungen an unsere gemeinsame Arbeit als Du. Dies kann natürlich daran liegen, dass es schon relativ lange her ist. Normalerweise bremse ich, wenn es die Sicherheit erfordert. Was sollte das sonst wohl nützen? Und Vollbremsungen und am Lenkrad reissen im Verkehr? Wäre das nicht schon wegen des nachfolgendes Verkehrs gefährlich? Eingriffe sind als Hilfe gedacht. Wieso sollte man jemanden „bestrafen“, weil er einen Fehler macht? Wir sind ja da, um Fehler zu machen. So lernen Menschen besonders schnell. In der Fahrschule sind aus diesem Grund Fehler sogar willkommen. Wenn du das aber anders empfunden hast, entschuldige ich mich. Ich habe unser damaliges Verhältnis als offen und freundlich in Erinnerung Warum hast du mir damals nichts gesagt? Man hätte alles leicht ändern können. Ich versuche immer auf Wünsche einzugehen. Normalerweise wird meine Art nicht als nervös empfunden. Im Gegenteil: Ich arbeite besonders viel mit Personen, die unter Fahrangst leiden und da wäre Nervosität fatal. Aber das ist ja schliesslich auch Geschmackssache. Du hattest deutlich mehr als die 12 genannten Lektionen bei mir. Mehr als das, das Doppelte nämlich. Hast du das etwa vergessen? Zu diesem Zeitpunkt ist die Fahrprüfung in der Regel schon in Sichtweite. Warum bist du dann so lange bei mir geblieben? Und wieso hast du nie etwas über deine Unzufriedenheit gesagt? Bei einem Fahrlehrer, wie du mich beschreibst, hätte ich aber nicht einmal 5 Fahrstunden besucht. Könnte es sein, das dich deine Erinnerung trügt? Unsere letzte Fahrstunde war im Februar 2016, also schon sehr lange her. Wenn du kurz darauf deine Prüfung bestanden hast, warum hast du dann so lange für diese Bewertung gebraucht? War es nicht so, dass deine Schwierigkeiten beim Ausbildungsfortschritt ein ständiges Thema waren? Ich bat dich zum Beispiel öfters, die Stunden an einem zentraleren Ort beginnen zu können, oder Doppelstunden abzumachen. Da du ja deine Prüfung in Nidwalden machen musstest, wir uns aber regelmässig in Adligenswil trafen, wo wir die Gebiete, die zum Üben für uns wichtig gewesen wären, in einer Lektion nur kurz oder gar nicht erreichen konnten. Das dies nicht sehr effektiv ist, überrascht ja nicht. Aber darauf habe ich dich wiederholt hingewiesen. Einer meiner Vorschläge war es, dass wir stattdessen am Samstag von Nidwalden aus Fahrstunden abmachen könnten. Ich hätte am Samstag für dich einen Platz freigemacht, was übrigens gar nicht so leicht ist. Du hattest dann aber immer was anderes vor... Das Fahren mit deinem Motorrad war auch ein Thema. Darum bat ich dich speziell darauf zu achten, möglichst korrekt zu fahren, da du sonst länger brauchst, das in den Fahrstunden Erlernte zu automatisieren. Ich hatte aber nicht das Gefühl, dich damit zu erreichen. Alles in allem war deine damalige Fahrausbildung nicht so effektiv, wie sie hätte sein können. Ich wies dich wiederholt darauf hin. Ich hatte aber den Eindruck, dass dich dies einfach nicht sehr zu interessieren schien oder dass du zumindest nichts ändern wolltest. Als du mir dann eröffnetest, dass du mit den Fahrstunden pausieren wolltest, gabst du mir als Grund an, dein Vater wolle dies so, damit du wieder etwas Geld verdienen könntest. Von deiner Unzufriedenheit war nie die Rede. Doch all das spielt eigentlich gar keine Rolle. Auf diese Art zu Lernen ist eine sehr persönliche Sache. Man arbeitet auf sehr engem Raum zusammen. Menschen sind halt verschieden. Wenn da die „Chemie“ nicht stimmt, kann das schon mühsam sein. Zum Glück kannst du aber deinen Fahrlehrer jederzeit wechseln, wenn du dich nicht wohl fühlst. Das kommt vor, ist aber auch nichts Schlimmes. Ich würde das aber erst nach einem klärenden Gespräch machen und meinem Gegenüber die Chance geben das Problem aus der Welt zu schaffen. Ein solches Verhalten wäre erwachsener und fair. In diesem Sinn wünsche ich dir alles Gute und hoffe, du kannst mit diesem Thema endlich abschliessen.

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