Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Die Tönung von Autoscheiben ist in der Schweiz nur eingeschränkt erlaubt. Du darfst hierfür ausschliesslich Folien verwenden, die die Sicht des Fahrers nicht einschränken oder beeinträchtigen. Tönungsfolien dürfen ohnehin nur an den seitlichen und hinteren Scheiben sowie auf der Heckscheibe angebracht werden. Auf der Frontscheibe darfst du nur eine höchstens 10 Zentimeter breite Tönungsfolie am oberen Rand anbringen. Auch bei den vorderen Seitenfenstern darfst du keine Folie verwenden, die die Fahrer- und Beifahrersicht einschränkt oder den Innenraum verdunkelt. Zudem muss die Fahrzeugbeleuchtung komplett frei bleiben.
Bei einigen Marken und Modellen sind bereits ab Werk getönte Scheiben vorhanden. Insbesondere die Windschutzscheiben verfügen dann über einen integrierten Sonnenschutz innen wie aussen. In diesem Fall sind zusätzliche Tönungsfolien nicht mehr nötig. Wenn du selbst eine Folie für den Schutz gegen Wärme anbringen willst, achte darauf, dass sie über eine allgemeine Bauartgenehmigung für Fahrzeugteile verfügt. Bei der Auswahl der Folien stehen verschiedene Farben und Tönungsgrade zur Verfügung. Auch kannst du Folien mit individuellen Beschriftungen erstellen lassen.
Leicht getönte Schutzfolien dunkeln den Fahrzeuginnenraum um rund 65 Prozent ab. Ausführungen mit stärkerer Tönung sind nahezu lichtundurchlässig und erzielen einen Tönungsgrad von bis zu 95 Prozent. Viele Sichtschutzfolien sind aussen verspiegelt. Dies stellt sicher, dass niemand ins Fahrzeuginnere sehen kann. Wenn du keine Verdunkelung möchtest, kannst du auch auf UV Schutzfolien zurückgreifen, die mehr Licht durchs Glas lassen.
Für die fachgerechte Montage von Tönungsfolien am Auto benötigst du die folgenden Werkzeuge:
Wähle für die Anbringung der Folien einen Platz aus, der vor Sonne und Wind geschützt ist. Die Tönungsfolien dürfen grundsätzlich nur an der Innenseite der Fahrzeugfenster angebracht werden. Reinige zuerst die betreffenden Scheiben gründlich. Sauge ausserdem den Innenraum aus. So vermeidest du, dass Haare oder Staub aufgewirbelt werden und unter die Folie gelangen.
Fülle eine Lauge aus Spülmittel und Wasser in eine Sprühflasche. Alternativ verwendest du die Montagelösung aus einem Folienset. Sprühe die Innenseite der Scheibe mit der Lösung ein. Dies sorgt dafür, dass du im Notfall die Tönungsfolie noch verschieben kannst. Ziehe die Tönungsfolie ab und lege sie von der Aussenkante beginnend auf die Scheibe auf. Schiebe die Folie vorsichtig in die gewünschte Position. Achte darauf, dass alle Kanten bündig abschliessen und nichts übersteht.
Ein häufiges Problem beim Scheiben Tönen ist Blasenbildung unter der Tönungsfolie. Sie beeinträchtigt nicht nur die optische Wirkung, sondern auch den effektiven Sonnen- und Hitzeschutz. Du verhinderst sie wie folgt:
Wer sicher gehen will, dass die Tönungsfolie den optimalen Schutz bietet und fachgerecht angebracht ist, setzt auf den Service eines erfahrenen Folierers. Er sorgt dafür, dass ein Mindestabstand von einem Millimeter zu Dichtungen und Einfassungen gewahrt bleibt und sie nicht überklebt werden. Mit dem richtigen Werkzeug und Know-how verhindert der Folierer auch die Blasenbildung. Ausserdem verwenden professionelle Folierer nur zugelassene Materialien. Zudem hast du eine grosse Farb- und Materialauswahl, und kannst dir eine Folie aussuchen, die im Design zum Fahrzeug passt. Auf die korrekte Ausführung des Services erhältst du eine Garantie. Nutze die Vorteile einer professionellen Folierung auch für den optimalen Schutz vor Hitze und UV-Strahlung.
Einen Sehtest zu machen, ist sinnvoll. Denn auch wenn du keine eindeutigen Sehstörungen hast, kann es sein, dass du eine Brille oder Kontaktlinsen brauchst. Ein Zeichen hierfür sind zum Beispiel regelmässige Kopfschmerzen. In bestimmten Situationen ist der Sehtest in der Schweiz sogar Pflicht. Wann das der Fall ist und was du über den Test deiner Sehkraft wissen musst, verraten wir dir in diesem Ratgeber.
Der Auspuff erfüllt nicht nur eine wichtige Funktion am Fahrzeug, sondern ermöglicht auch eine gesteigerte Leistung, eine bessere Optik und die Reduzierung des Geräuschpegels. Das betrifft sowohl Motorräder als auch Pkw und hängt immer von der eingebauten Auspuffanlage ab. Daher gehört der Umbau der Auspuffanlage zu den beliebtesten Aktionen, um ein Fahrzeug aufzuwerten und fahrtechnisch zu verbessern. Entscheidender sind jedoch die Emissionswerte, die strengen Prüfungen unterliegen. Alles zum Thema gibt es im Folgenden.
Das Fahren mit dem Auto ohne Führerschein ist kein Kavaliersdelikt. Das gilt auch für kurze Strecken. Wenn du bei einer Polizeikontrolle erwischt wirst, wird dir die Aussage „ich bin nur kurz zum Bäcker gefahren“ nicht weiterhelfen. Die Konsequenzen für einen kurzen Ausflug mit dem Auto sind hart – sie reichen von Bussgeldern bis zu Freiheitsstrafen. Alles rund um das Thema erläutern wir im Folgenden.
Ist es nicht herrlich, mit einem Motorboot über einen Schweizer See zu gleiten, vielleicht mit Freunden und einem Picknickkorb an Bord? Der Bootsführerschein wird immer beliebter, denn immer mehr Menschen sehnen sich nach Natur und frischer Luft in ihrer Freiheit. Da bietet sich ein Bootsausflug natürlich geradezu an. Weil es auch auf unseren Binnengewässern einige Vorschriften zu beachten gibt, führt der Weg zum Ausflug auf dem See nur über die Bootsprüfung. Hier geben wir Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema.
Eine Rückfahrkamera gehört in puncto Autozubehör zu den technischen Gadgets, auf die du nicht verzichten möchtest: Denn kaum etwas bietet so viel Sicherheit beim Rückwärtsparken oder -fahren. Während in vielen modernen Autos eine elektronische Parkhilfe eingebaut ist, gehört dies noch lange nicht zum Standard. Gerade älteren Fahrzeugen fehlt dieses wichtige Feature, weshalb es häufig zu Unfällen kommt. Weil die Rückfahrkamera so beliebt ist, gestaltet sich das Angebot ebenso üppig wie verwirrend. Auf was gilt es also beim Kauf zu achten? Mit unserem Ratgeber hast du den Durchblick.
Den Führerausweis bekommst du nicht einfach so. Auf dem Weg dorthin ist eine ganze Reihe von Schritten notwendig. So benötigst du zunächst einen Lernfahrausweis und den wiederum bekommst du nur, wenn du die Theorieprüfung beantragst und bestehst. Für alle Führerausweiskategorien in der Schweiz wird dabei die sogenannte Basistheorieprüfung vorausgesetzt. Was sie ist und wie du sie am besten bestehst, erfährst du in diesem Beitrag.