"Aller Guten Dinge sind 3"

zurück
Name: Tracer 49, (weiblich)
Kategorie: Kat. A (über 25kW)
Strassenverkehrsamt: Prüfstelle Winterthur-Wülflingen (Kanton ZH)
Prüfungsergebnis: Bestanden am 17.10.2019 beim 3. Versuch nach 10 Fahrstunden
Experte: Herr Bichsel
Fairness des Experten: 6 von 6
Tracer

Fahrprüfungsbericht:
Aller Guten Dinge sind 3 ;-)

Als Aargauerin hat es mich für die Mortorradprüfung nach Winti verschlagen.

1. Versuch / 24.10.2018
Ich hatte im Vorfeld den Grundkurs belegt und habe auf dem Parcour die Manöver geübt. Leider habe ich das auf die leichte Schulter genommen und bin dann auch ( zurecht )an den Manövern gescheitert. Danach musste ich den Lernfahrausweis verlängern und den Grundkurs wiederholen.

2. Versuch / 16.09.2019

Nach fast täglichem Üben auf dem Parcour war ich gut vorbereitet. Die Übungen Spurgasse Slalom und 8 fahren sassen wie im Schlaf. Dann kam die Notbremsung. Aus Nervosität blieb ich am Gas hängen und die Prüfung wurde sofort beendet…. Der Experte war da sehr strikt, finde ich..

3. Versuch / 17.10.2019

Alles oder nichts….

Nach einem regnerischen Wochnanfang war der Donnerstag trocken und einigermassen warm. Ich hatte noch einmal geübt, Fahrstunden genommen und ging einigermassen entspannt an die Prüfung. Herr Bichsel begrüsste mich herzlich und zusammen checkten wir die Formalitäten und den Töff. Er machte einen sehr beruhigenden Eindruck auf mich und erklärte mir den Ablauf der Prüfung. Der Parcours war meiner Meinung nach nicht optimal...dennoch durfte ich endlich auch auf der Strecke beweisen, dass ich es kann. Der 2. Prüfling war nicht erschienen und so waren wir alleine unterwegs.

Route: Winti / Neftenbach / Buch / Berg am Irchel durch einige ( noch nie gesehene Dörfer ) via Hettlingen zurück zum STVA. Ich hatte meine Sache gut gemacht und endlich die Prüfung bestanden :-)

Meine Tipps:

In Winti läuft ohne Parcours nichts…..üben üben üben..
Meldet Euch erst an wenn ihr Reserven habt und den Parcour im Traum beherrscht.
Fahren mit Fahrlehrer hat sich ausgezahlt. Da "mein" Fahrlehrer in den Ferien war nahm ich noch Stunden bei einem anderen. Jeder Fahrlehrer hat seinen eigenen Style und so konnte ich nochmals profitieren. Als nicht Ortskundige war das sehr viel wert.
Ich habe vor der Prüfung jede Minute auf dem Töff verbracht und die Umgebung abgefahren, immer wieder. ( Ca. 3500 KM ).
Kurvenfahren üben ! ( Man achtet auf eine flüssige zügige Fahrweise ).

Viel Glück !



  • Dieser Bericht wurde von 4 Lesern mit 3.5 von 6 Sternen bewertet

Kommentare:

Dieser Beitrag wurde noch nicht kommentiert

CAPTCHA image